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Kommentare  

#108 Wie schön! 2018-07-18 16:52
zitiere Pottenstein:
https://www.infranken.de/regional/bayreuth/aufregung-in-pottenstein-bergwacht-rettet-vier-personen-aus-gondeln;art213,3539865


Der Beitrag ist schon wegen der Schönheit des Hexenbesens sehenswert. So schön könnte es auf dem Feldberg auch sein.

Wollte die CDU nicht ein tolles neues Konzept mit "Hand und Fuss" vorstellen?
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#107 Verhexter Hexenbesen 2018-07-16 18:39
zitiere Pottenstein:
https://www.infranken.de/regional/bayreuth/aufregung-in-pottenstein-bergwacht-rettet-vier-personen-aus-gondeln;art213,3539865


Super!
Sowas brauchen wir hier im Taunus unbedingt auch noch! Eine Bergwacht haben wir ja schon, die freun sich sicher, wenn sie dann auch noch Spaßtouristen aus billigen Fahrgeschäften retten müssen!
Rummelrettung statt Bergwacht!
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#106 Pottenstein 2018-07-16 16:20
https://www.infranken.de/regional/bayreuth/aufregung-in-pottenstein-bergwacht-rettet-vier-personen-aus-gondeln;art213,3539865
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#105 Hilferuf! 2018-06-02 11:48
Bürgermeister Kinkel bittet um Hilfe:

http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/schandfleck-in-schmitten-bittet-buergermeister-kinkel-um-handfeste-unterstuetzung_18807155.htm

Mit dem Abbruch dieser Ruine wäre mehr für die Gemeinde und den Tourismus getan, als durch eine rechtswidrige "Steuerungsgruppe".
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#104 Absolut spannend! 2018-05-15 17:47
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/baumwipfelpfad-im-hochtaunus-was-spricht-dafuer-was-spricht-dagegen_18762311.htm
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#103 Sitzung am 21.3.2018 2018-03-19 12:06
Hat jemand die Sitzungsunterlagen zur GVE am Mittwoch? Auf schmitten.de stehen noch die zur letzten Sitzung.
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#102 10 Prozent 2018-03-10 09:11
FNP vom 4.2.2011

"Eines der stichhaltigsten Argumente war, dass von den Übernachtungsgästen tatsächlich weniger als zehn Prozent Touristen seien. Wenn die Abgabe nun an alle Kunden weitergegeben werden müsste, so treffe es eben auch die
Falschen, nämlich die, die gar keine Touristen im eigentlichen Sinn sind, hieß es bei der Versammlung.

Das aber, so erklärte Anton Ochs, vom Hotel Kurhaus Ochs in Schmitten, sei nicht möglich. Die Mehrheit der
Übernachtungsgäste sei auf beruflichen Gründen auf eine Übernachtung angewiesen und hätte sicher kein Verständnis für eine
Tourismusabgabe."
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#101 Illusionen 2018-03-10 00:45
Sollte man denn nicht mal ehrlich sein und die Realität wahrnehmenund die Fakten auch aussprechen?
Der Übernachtungstourismus hier ist tot. Schon vor Jahren gestorben.
Mittelgebirgsregionen locken leider keine Scharen von Übernachtungstouristen mehr an. Wander- Fahrrad- und Motorradtouristen verbringen eher selten mehrere Tage in der Region. Sommerrodler benötigen auch keine Übernachtung, wenn sie innerhalb eines Tages das Tagesprogramm abspulen können.

Die meisten Gäste übernachten im Umfeld Frankfurts hier, weil es relativ günstig ist, bzw. die Kapazitäten direkt im Ballungsraum ausgeschöpft sind. Ihre Intention, hier unterzukommen hat rein gar nichts mit dem hiesigen Tourismusangebot zu tun, die schöne Gegend wird höchstens als angenehme Zugabe gesehen. Maximal eine günstige und halbwegs ordentliche Verköstigung sowie eine verkehrsgünstige Anbindung per ÖPNV an den Ballungsraum wären noch wettbewerbsfördernd für die hiesigen Übernachtungsbetriebe.
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#100 10 Prozent 2018-03-09 20:09
zitiere Handwerker!:

Wieviele davon sind Handwerkerunterkünfte?
Wird das irgendwie erfasst?


Die Gastronomen haben vor einigen Jahren gesagt, dass der Anteil an Touristen in ihren Häusern unter 10 Prozent liegt, alle anderen Gäste seien Handwerker, Messebesucher, Seminarteilnehmer und andere Gäste aus dem MICE-Segment.

Mehr als 50 Prozent der Übernachtungen in Schmitten entfallen ohnehin auf die Jugendherberge, das Martin-Niemöller-Haus und die Familienferienstätte Dorfweil. Die Gäste dieser Betriebe sind natürlich herzlich willkommen, sollten aber richtig eingeordnet werden, wenn es um Maketing und Wertschöpfung geht.
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#99 Handwerker! 2018-03-09 17:13
zitiere Tourismus:
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/hochtaunus-bleibt-beliebte-ausflugsregion_18571313.htm

zitiere Tourismus:
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/hochtaunus-bleibt-beliebte-ausflugsregion_18571313.htm


Wieviele davon sind Handwerkerunterkünfte?
Wird das irgendwie erfasst?

Man kann ja in den Daten des Statistischen Landesamtes z.B. deutlich sehen, dass Unterkünfte von Bürgern aus Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Polen usw. deutlich präsent sind, auch was die Aufenthaltsdauer betrifft. Ich erlaube mir mal zu spekulieren, dass das nicht wirklich Urlauber sind, auf die die Strategien z.B. der Taunustouristik zielen...
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#98 Tourismus 2018-03-07 08:14
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/hochtaunus-bleibt-beliebte-ausflugsregion_18571313.htm
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#97 Leuchtturm 2018-03-06 13:57
Nach dem der Freizeitpark nach Wiegandschem Muster einem lukrativen Tourismus im Überwald nicht wirklich förderlich war, sollte eine weltweit einzigartige Solardraisine der Region einen echten Tourismusboom bescheren.

Tatsächlich konnte das Gastgewerbe in Wald-Michelbach und Mörlenbach einen Anstieg bei den Übernachtungszahlen feiern. Der lag zwar weit unter dem hessischem Durchschnitt, aber man soll ja nicht undankbar sein.

Ärgerlich für den Steuezahler ist es aber schon, dass der Leuchtturm nur über ein mit Geld betriebenes Leuchtfeuer verfügt. Jede zusätzliche Übernachtung muss nämlich mit viel, viel Geld gekauft werden. Aber irgendwie werden die Sekundäreffekte am Ende doch für ein tolles Geschäft sorgen. Das klappt schon irgendwie, fragen Sie ruhig die Befürworter der Bahn.

https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-bergstrasse-kreis-schiesst-2018-eine-halbe-million-zur-draisine-zu-_arid,1164849.html
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#96 Endlosschleife 2018-02-26 08:51
http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Schmittener-Sommerrodelbahn-liegt-nun-wieder-auf-Eis;art48706,2918955

Jede andere Fraktion kann schon in der nächsten Sitzung den nächsten Antrag stellen. Aber erst einmal kann man ja eine weitere Machbarkeitsstudie finanzieren, damit der Investor kein Geld ausgeben muss.
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#95 ??????? 2018-02-23 07:02
Bericht im UA:

http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/rodelbahn-bleibt-stecken_18543785.htm

"Eine Ganzjahresrodelbahn könnte die Gemeinde in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Soziales und Tourismus zukunftsfähig machen."

Muss man das noch kommentieren?
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#94 Kopf durch die Wand 2018-02-22 16:32
Heute ein Bericht im Usinger Anzeiger, wo darüber berichtet wird, dass bestehende FFH (Flora-Fauna-Habitat) Schutzgebiete manchen "Sportnutzungen" entgegenstehen. In diesem Fall die Reifenrutsche auf Textilmaterial, die so im FFH Gebiet am Pechberg nicht installiert werden durfte. Es wird auch beklagt, dass man das Material nicht an den Liftbetreiber am Hotel Weilquelle verkaufen konnte, auch dort ist FFH Gebiet. Wenn man solche Dinge installieren möchte, sollte man um die lokalen Naturschutzbstimmungen wissen und die zuständige Genehmigungsbehörde informieren, dannh weiß man, woran man ist. So schwer ist das doch nicht, selbst ein Blick in die entsprechenden Portale der Behörden würden einem die Augen öffnen. Aber offenbar ist das selbst für einen international tätigen Investor und Planer, wie die Firma Wiegand nicht selbstverständlich, warum sonst hat dieser seine letzten Planungen noch in Wasserschutzgebiete der Zone 2 und in Limespufferzonen gelegt?
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#93 Leserbrief P-Stein 2018-02-22 14:24
Zitat aus den Leserbiefen zum Artikel aus Pottenstein:

"...Es geht der Initiative nicht darum Touristen zu vergraulen oder den einheimischen Gewerbetreibenden ( die übrigends herzlich wenig von der Erweiterung der Rodelbahn haben werden) das Geschäft zu vermiesen. Es geht um die legitime Frage ob der ausufernde Landschaftsverbau in der Region Pottenstein in einem objektiven Verhältnis steht.
...Welche Pflichten hat die Firma Wiegand in puncto Naturschutz, Rückbaupflicht, etc....?...
Es gibt auch genügend Menschen die in Pottenstein leben ohne etwas mit dem Tourismus zu tun zu haben oder davon zu leben/zu profitieren. Und es gibt GottSeiDank auch immer noch genügend Menschen die an Pottenstein die Landschaft und das Ambiente schätzen und die nicht nur zur Kurzbespaßung anreisen, ihren Müll hier abladen und der aussterbenden Innenstadt keinen Cent hinterlassen.
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#92 Heuschrecken 2018-02-22 14:14
Pottenstein, 20.02.2018:
"Inzwischen sei das Ausmaß der Bauarbeiten an der Sommerrodelbahn zu sehen. Ursprünglich waren 180 geplant, nun wird die Firma Wiegand aller Voraussicht nach 100 Parkplätze mehr bauen.
...
"Wie Heuschrecken, die über die Region herfallen, alles abgrasen und am Abend wieder heimfahren", sagt sie. Es würden langsam zu viele Touristen, "konzentriert vor unserer Haustür".

Sie erinnert sich an ein Wochenende im Oktober, als die B 470 gesperrt war, der Verkehr wurde über die Staatsstraße 2163 umgeleitet. Im Umkreis von drei Kilometern habe es innerhalb von drei Stunden drei Unfälle gegeben. Wenn Touristen die knapp 300 Parkplätze auf dem Berg künftig ansteuern, sieht sie große Probleme.
Meile als "Micky-Maus-Land"?

Die Erlebnismeile verkomme fast zu einer Art Disneyland. "Wollen wir das? Wir nicht""

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/rodelbahn-pottenstein-aktion-gegen-neue-parkplatze-1.7253021
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#91 Ganzjahresrodelbahn 2018-02-22 12:17
Ist bzgl. des Ausdruckes "Ganzjahresrodelbahn" bekannt, dass die Rodelbahn in Wald-Michelbach im Winter nur an Wochenenden und dann auch nur von 13 bis 16 Uhr geöffnet hat? Weihnachtsferien mal ausgenommen, da gabs ein paar Stunden mehr.

Welche lokale Unternehmen sollten davon profitieren? An schönen Wintertagen, an denen es die Besucher auch heute schon bis zum Verkehrschaos in unsere Gegend zieht, braucht keiner diese weitere gebührenpflichtige "Attraktion", die die Besucher ja auch zeitlich bindet.

Im Sommer bei schönem Wetter ist ebenfalls eine Menge los, wenn die Gastwirte klagen, liegt es sicher nicht an der fehlenden Sommerrodelbahn, da sollte man vielleicht mal analysieren, was genau zum Gasthöfesterben führt. Keiner sucht gerne die Schuld bei sich oder dem demographischen Wandel. Und um eine Sommerrodelbahn in unmittelbarer Nähe einer Metropolregion in Zeiten nahezu unbegrenzter Mobilität zu besuchen, muss man da sicher auch nicht übernachten
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#90 Hinterzimmer 2018-02-22 10:48
zitiere Totes Murmeltier:


Ja, aber wie schon im Beitrag vorher gesagt, richtete sich die Ablehnung vieler wohl eher gegen die Formulierung des Antrages, ausgestanden scheint das Thema immer noch nicht zu sein. In der Taunuszeitung von heute heißt es z.B. seitens der CDU-Vorsitzenden Krügers, dass man sich eine Rodelbahn vorstellen könne, bisher nicht untätig gewesen sei und noch etwas Zeit brauche, um einen handfesten Vorschlag zu haben.

Das Murmeltier befindet sich also offenbar nur mal wieder im Winterschlaf und sie werden es irgendwann wieder unsaft aus seinem Bau zerren, auch wenn seit langem klar ist, dass es keine Überlebenschance hier in Schmitten hat. Totes Pferd,totes Murmeltier...


Die Ablehnung des Antrages sehe auch ich eher als Indiz, dass im Hinterzimmer Fakten geschaffen werden sollen.
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#89 Totes Murmeltier 2018-02-22 09:45
zitiere Bitte?:

Hat die FDP auch gegen den Antrag gestimmt?


Ja, aber wie schon im Beitrag vorher gesagt, richtete sich die Ablehnung vieler wohl eher gegen die Formulierung des Antrages, ausgestanden scheint das Thema immer noch nicht zu sein. In der Taunuszeitung von heute heißt es z.B. seitens der CDU-Vorsitzenden Krügers, dass man sich eine Rodelbahn vorstellen könne, bisher nicht untätig gewesen sei und noch etwas Zeit brauche, um einen handfesten Vorschlag zu haben.

Das Murmeltier befindet sich also offenbar nur mal wieder im Winterschlaf und sie werden es irgendwann wieder unsaft aus seinem Bau zerren, auch wenn seit langem klar ist, dass es keine Überlebenschance hier in Schmitten hat. Totes Pferd,totes Murmeltier...
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#88 Bitte? 2018-02-22 08:49
zitiere Mal wieder abgelehnt:
zitiere Im Rodelwahn!:
Es geht schon wieder los, wann hat dieser Irrsinn denn endlich mal ein Ende?:


Der jüngste Ganzjahresrodelbahn-Antrag wurde heute in der Gemeindevertretung Schmitten mit 22 Nein gegen 3 Ja Stimmen ABGELEHNT!

Es sind aber mehr als die drei, die an eine Rodelbahn irgendwie immer noch glauben wollen und davon träumen, "tote Pferde zu weiter zu reiten". Der Irrsinn wird leider später wohl wieder weitergehen, "Und ewig grüsst das Murmeltier"...

Bleiben wir also immer aufmerksam und mit faktischen Argumenten gegen den unsinnigen "Rummel am Feldberg" aller Art gut gewappnet!


Hat die FDP auch gegen den Antrag gestimmt?
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#87 Mal wieder abgelehnt 2018-02-21 22:56
zitiere Im Rodelwahn!:
Es geht schon wieder los, wann hat dieser Irrsinn denn endlich mal ein Ende?:


Der jüngste Ganzjahresrodelbahn-Antrag wurde heute in der Gemeindevertretung Schmitten mit 22 Nein gegen 3 Ja Stimmen ABGELEHNT!

Es sind aber mehr als die drei, die an eine Rodelbahn irgendwie immer noch glauben wollen und davon träumen, "tote Pferde zu weiter zu reiten". Der Irrsinn wird leider später wohl wieder weitergehen, "Und ewig grüsst das Murmeltier"...

Bleiben wir also immer aufmerksam und mit faktischen Argumenten gegen den unsinnigen "Rummel am Feldberg" aller Art gut gewappnet!
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#86 Korrektur 2018-02-16 10:46
Ich muss berichtigen, die Downhillstrecken werden nicht kommerziell betrieben, sorry!
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#85 Rodeln statt Biken! 2018-02-16 10:37
Ich hab´s!
Die Downhillstrecke ist einer möglichen Rodelbahnplanung am Nordhang im Weg, ganz einfach...

die trails am Südhang evtl. auch der Seilbahnvision des Herrn Krebs...
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#84 Im Rodelwahn! 2018-02-16 09:48
zitiere Im Rodelwahn!:

"Der Gemeindevorstand soll beauftragt werden, infrage kommende Areale für eine Ganzjahresrodelbahn zu definieren und dem Bau- sowie dem Tourismusausschuss vorzulegen. Nachdem die Ausschüsse beraten haben, sollen interessierte Investoren für das Projekt gesucht werden."
http://www.ubb-schmitten.de/index.php/Aktuelles


Wie passt denn das mit dem zweiten Antrag der UBB zur Downhillstrecke zusammen? Da wird ja bemängelt, dass nach wie vor auch andere Strecken, als die kommerzielle, zur Abfahrt genutzt werden. Eine Sommerrodelbahn samt Infrastruktur (vor allem bzgl. der Parkplätze wäre sicher ein weit aus größerer Eingriff, als der bemängelte durch illegale Mountainbiker. Illegales Parken durch Sommerrodler an Stoßtagen im Wasserschutzgebiet wäre sicher auch eine Folge, will man das dann auch mit Bretterwänden unterbinden, so, wie man die illegalen Mountainbike Abfahrten z.Zt. z.B. am kleinen Feldberg sperrt?
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#83 Im Rodelwahn! 2018-02-16 08:23
Es geht schon wieder los, wann hat dieser Irrsinn denn endlich mal ein Ende?:

"Anträge zur Sitzung der Gemeindevertretung am 21. Februar 2018
Antrag Ganzjahresrodelbahn...
...

Beschlussvorschlag:

Die Gemeindevertretung befürwortet den Bau einer Ganzjahresrodelbahn in Schmitten.

Der Gemeindevorstand wird beauftragt, umgehend passende Areale, möglichst 2 – 3 Alternativen, zu benennen und dem Bau- sowie dem Tourismusausschuss zwecks weiterer Entwicklung vorzulegen.

UBB-Fraktion

Peter Bös (Fraktionsvorsitzender) "
http://www.ubb-schmitten.de/index.php/Aktuelles
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#82 Studie - Korrektur 2018-01-27 13:19
Sorry, aber Pendelseilbahnen müssen nicht teurer sein als Umlaufbahnen. Sonst stimmen die Angaben.
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#81 Studie - Teil 2 2018-01-27 11:40
Allerdings muss die Seilbahn dafür in das Tarifsystem von VHT und RMV integriert werden, was einen wirtschaftlichen Betrieb nahezu sicher ausschließt. Das gilt natürlich auch für die Pendler, die kaum bereit sein werden übliche Seilbahnpreise zu bezahlen, um langsamer zur Hohemark zu kommen. Langsamer wird es nämlich sicher.

Kuppelbare Seilbahnen erreichen maximal 6 m/s, die Fahrzeit betrüge also rund 27 Minuten, mit Ein und Ausstieg verginge eine knappe halbe Stunde. Moderne Pendelbahnen schaffen 12 m/s, sind allerdings erheblich teurer. Dazu kommt die Zeit, die zum Abstellen des Autos benötigt wird, plus Wartezeit in Oberursel da ja immer nur eine Gondel passend zur U3 ankommen kann. Je nach Bahntyp sind also 20 bis 35 Minuten Zeit für die Seilbahn einzuplanen.

Das Angebot wäre also nur für Pendler interessant, die in Schmitten parken, die U3 nutzen wollen und viel Zeit haben.

Machbarkeitsstudie? Das Geld sollte füe mehr Busse verwendet werden!
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#80 Studie - Teil 1 2018-01-27 11:33
Soll die Seilbahn tatsächlich dem Pendlerverkehr dienen? Dann muss sie von der Hohemark nach Schmitten (den Ortsteil Schmitten!) führen, denn hier kommen laut Verkehrszählung die großen Pendlerströme durch.

Interessant ist die Sache zudem nur für Pendler, die an der Hohemark in die U3 steigen. Dafür braucht Schmitten einen großen Parkplatz, der wohl nur im Weiltal zwischen Schmitten und Dorfweil liegen könnte. Sonst müsste die Bahn über die Hegewiese und Arnoldshain führen. Die Strecke wäre dann ca. 9,5 Kilometer lang.

Für Ausflügler wäre eine solche Bahn durchaus attraktiv, aber nur weil die Seilbahnfahrt selbst die Attraktion wäre. Als Verkehrsmittel für Feldbergbesucher kann sie eher nicht dienen, denn die Ausflügler müssen ja noch in den Pendelbus Schmitten-Feldberg umsteigen.

Profitieren könnten die Schüler aus den Orsteilen Schmitten und Arnoldshain, die in Bad Homburg oder Oberursel zur Schule gehen.
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#79 Machbarkeitsstudie 2018-01-26 21:09
zitiere Seilbahn:
http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/landrat-ulrich-krebs-seilbahn-zwischen-schmitten-und-hohemark_18478577.htm


Bin gespannt auf das konkrete Konzept und die Machbarkeitsstudie. Es geht ja bei der Idee des Landrats in erster Linie um Pendlerverkehr und dies ist etwas ganz anderes als ein Wieli-Zulieferer für eine kleine SRB, wie zuletzt am Windeck zum Plateau geplant. Ein solches Projekt würde noch sehr viele Jahre zur Umsetzung dauern. Da ist dann noch genug Zeit zur Diskussion, wenn etwas genauer bekannt ist, worum es geht.
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